Historie

Die Historie des Autohauses Brenzel

Wer Autohaus Brenzel sagt, muss Ralf davor setzen und zurück in den August 1989 gehen. In jenem Monat mietete Ralf Brenzel auf dem Gerlingser Weg eine alte Tankstelle an, baute sie zum ersten, noch kleinen Autohaus Brenzel um.

Noch fehlten Fahrzeuge, so schloss Ralf Brenzel erste Verträge: mit dem Hersteller Lada 1990 für Service und Vertrieb. Im Jahr 1993 folgte ein Vertrag mit Kia Motors Deutschland, ebenfalls für Service und Vertrieb. Damit war Ralf Brenzel einer der ersten Kia-Händler in Deutschland.

Umzug in die Almeloer Straße

Die Geschäfte liefen gut, mehr Platz wurde nötig. Deshalb zog Brenzel 1995 in die Almeloer Straße um und baute dort ein Autohaus auf. Ein weiterer Vertrag wurde geschlossen: Daewoo (wurde später Chevrolet) kam als Service- und Vertriebspartner hinzu.

Doch weil der Platz immer noch nicht ausreichte, mietete Brenzel 1998 die jetzige Immobilie in der Leckingser Straße. Die Marke Kia fand dort ihr Zuhause, später dann auch die Marke Daewoo.

Leckingser Straße: endlich an einem Standort!

Auch wenn die beiden Autohäuser nur wenige Fahrminuten entfernt waren, lästig war die Distanz dennoch. Deshalb entschloss sich Brenzel alles unter ein Dach zu bringen: Seit 1998 ist das Autohaus Brenzel in der Leckingser Straße 2 zu finden – mit viel Platz für viele Fahrzeuge.

Was tat sich mit den Marken? Das Autogeschäft ist fließend, mit Daihatsu wurde ein Vertrag geschlossen, allerdings zog sich diese Marke 2013 aus Europa zurück. Ebenso verhält es sich mit Chevrolet. Das Autohaus Brenzel bleibt für beide Marken Servicepartner. Das gilt auch für Kia und Suzuki, 2015 kam Mitsubishi als Service- und Vertriebspartner hinzu.